Kreativität im Klassenzimmer

In einer europäischen Wissensgesellschaft müssen Menschen angeregt werden, innovativ und kreativ zu denken. Diese Notwendigkeit bedingt auch das Umdenken der Rolle der Bildung und ihrer Unterrichtsstrukturen. 

Zu diesem Thema fand am 30. März in Brüssel die durch das European Policy Centre und die Europäische Kommission organisierte Diskussionsveranstaltung "Beyond chalk and talk - creativity in the classroom" statt.

Eröffnet wurde sie von Odile Quentin, Generaldirektorin des Europäischen Rates Bildung und Kultur. Sie wies auf die hohe Dynamik hin, mit der sich die Natur der Arbeit in der Europäischen Wissensgesellschaft verändern wird. In weniger hierarchisch strukturierten Arbeitsbeziehungen mit weniger routinierten Tätigkeitsabläufen werden von MitarbeiterInnen mehr Soft Skills und Know How gefordert. Auf diese Anforderungen hin gilt es Bildung und Erziehung in Richtung einer Kompetenz- und Potentialorientierung zu überdenken.

Weiters sprachen auf dem Panel
Eduardo Marçal Grilo, Mitglied des Bord of Trustees der Gulbenkian Foundation Portugal
Luis Martinez-Ribes, Professor an der ESADE Business School Barcelona
Dirk Van Damme, Leiter des CERI (Centre for Education Research and Innovation der OECD)

European Policy Centre

 
Mag. Herbert Tumpel

Mag. Herbert Tumpel

"Damit Lebens- begleitendes Lernen...“

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2012 © www.kreativinnovativ09.at letzte Änderung 02.09.2009